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Funk-Haussteuerung Drucken
Geschrieben von: Martin Fischer   
Samstag, den 09. Februar 2008 um 20:00 Uhr
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Funk-Haussteuerung
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Technikverliebt suchte ich immer wieder mal nach neuen Ideen für die Haussteuerung bis ich dann im November 2007 auf das Funksystem 20 (FS20) von ELV gestossen bin. Das hörte sich alles vielversprechend an. Da scheinbar die Temperaturwahrnehmung von den beiden Geschlechtern sehr unterschiedlich ausgelegt werden, wollte ich es genau wissen: leide nun ich an Hitzewallungen oder ist meine Frau ein Frostköttel ;-). Und so besorgte ich mir zum Testen erstmal eine FHT 80B und drei Stellantriebe. Im Dezember kam dann eine weitere hinzu, sowie auch die ersten Funksteckdosen und eine FHZ 1300 PC.

Ziel sollte sein, die Komponenten über den Rechner beeinflussen zu können aber das ganze System sollte auch "Out of the Box" dem WAF (Women acceptance factor) gerecht wird. Also habe ich mich mal schlau gemacht was es denn so für Möglichkeiten gibt. Die meisten Ansätze waren allerdings nur für Windows ausgelegt und da ich nun mal mehrere Linux Server betreibe, kamen die Windows-Lösungen somit nicht in Frage. Schliesslich "stolperte" ich über FHEM von Rudolf Koenig. Dieser Ansatz war genau das, wonach ich suchte. Also mal eben auf den Server gepackt und getestet. Nachdem die ersten Fragen aufkamen meldete ich mich dann als Mitglied Nummer 100 in der entsprechenden Google-Group (FHZ1000 users on Linux, heute: FHEM users) an, um dort noch mehr zu erfahren. Schliesslich schaute ich mir die Webfrontends an und bin dann bei pgm3 hängen geblieben. Anfang Januar kam mir dann die Idee, das ganze System mit einem Tablet-PC zu koppeln. Also schaute ich mir ein paar Geräte an und landete bei einem SimPad SL4. Als ich dann bei eBay in der letzten Sekunde überboten wurde, erzählte ich am nächsten Tag in der Firma beiläufig von meinem Vorhaben und siehe da: wir hatten genau das Gerät im Schrank liegen :-). Gleich mal angetestet und schnell war die Freude dahin: Nur Windows CE 3.0, kein WPA/WPA2 möglich und irgendwie ziemlich in den Möglichkeiten eingeschrängt. Da war meine Entäuschung über die verlorene Auktion auch schon wieder weg.

Nach dem ich mich dann etwas weiter umgeschaut hatte, fand ich dann den Fujitsu Stylistic LT C-500. Da dieser auf ganz normaler PC-Architektur aufgebaut ist, konnte ich dann auch ein Linux darauf betreiben.

So langsam kamen mir immer mehr Ideen, was ich damit alles machen könne. Also überlegte ich mir, ein weiteres Frontend zu entwickeln. Angeregt von den bestehenden Lösungen (pgm*) aber auch von anderen Lösungen wie die von Bernhard Baptist oder von Dirk Hoffmann, packte mich dann Mitte Januar der Ehrgeiz. An dieser Stelle mal ein Danke schön! an alle diejenigen, die ich mit meinen Fragen gelöchert habe, besonders Rudolf.

Weiteres ist dem Artikel myHCE zu entnehmen.



Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. März 2011 um 20:35 Uhr
 
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